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1998 Am 17. Juli 1998 beschloß der Nationalrat, nach jahrelangem Lobbying des Rechtskomitee LAMBDA und anderer Lesben- und Schwulenorganisationen, die Angehörigendefinition im Strafrecht (§ 72 StGB) auf gleichgeschlechtliche LebensgefährtInnen auszudehnen. Seither werden gleich- und verschiedengeschlechtliche Lebensgemeinschaften im Straf- und Strafprozessrecht völlig gleich behandelt. Die Reform trat mit 1. Oktober 1998 in Kraft (BGBl I 1998/153).

Am 17. Juli 1998 beschloß der Nationalrat das Strafrechtsänderungsgesetz 1998 (BGBl I 1998/153), mit dem die Verjährungsvorschriften insofern geändert wurden, als bei Sexualdelikten gegen Minderjährige (§§ 201, 202, 205, 206, 207, 212, 213 StGB) die Verjährungsfrist erst mit Erreichen der Volljährigkeit beginnt (§ 58 Abs. 3 Z. 3 StGB). Ursprünglich war geplant, dies auch für Verstöße gegen § 209 StGB vorzusehen. Das Rechtskomitee LAMBDA und die Plattform gegen § 209 konnten dies jedoch bereits zu Beginn des legislativen Prozesses verhindern.

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